Markinkele

... ein Highlight der Region

Tourenbeschreibung:
Vom Ortszentrum in Welsberg geht es steil bergauf, vorbei am Schloss Welsperg zur schönen Aussicht - 4,8 km - 1480 m - am Eggerberg. Vor dort abwärts nach Niederdorf und entlang dem Pustertal nach Toblach. Dort an der Kirche vorbei, zuerst Richtung Sylvestertal, dann Weg Nr. 26 folgend Richtung Haselsberg und Lachwiesenhütte. Vorbei an der Lachwiesenhütte - km 21 - 1690 m - stets geradeaus auf dem Hauptweg in Richtung Markinkele bis zur Ruine - km 27 - 1805 m -.
Jetzt wird es heftig!!
700 Höhenmeter auf alten Militärpfaden, vorbei an Bunkern hinauf zum Gipfel des Markinkele - km 32,9 - 2545 m - . Geschafft!!
Herrlich schwindelerregende Ausblicke entlohnen den Kraftakt. Auf dem umgekehrten Weg wieder zurück zur Sylvester Alm. Durch das Sylvester Tal kann man es dann einfach rollen lassen bis zum Wegdreieck bei km 47,1. Heir rechts ab, wieder bergauf, dann wieder links über den Wildbach in Richtung Frondeigen. Die leichte Passhöhe haben wir bei km 51,8 in 1610 m erreicht. Nun geradeaus weiter und am Bildstock - km 53,0 - links bergab, auf grober steiler Schotterpiste nach Unterplanken. Am Talboden angekommen - km 55,0 - an der Feuerwehrhalle vorbei, entland der alten Gsieser Tal Strasse in Richtung Welsberg.

Ausgangspunkt: Welsberg
Rückkehr: Welsberg
Distanz: 62 km
Aufstiegsmeter: 2120 Hm
Straßenbelag: Viel Asphalt, der schwierige Aufstieg zum Markinkele und über Frondeigen in Schotter
Vepflegung: Lachwiesenhütte, Sylvester Alm , Kurterhof in Frondeigen, Rest. Durnwald in Pichl/Gsies
Kartenmaterial: Kompass - 57 Bruneck - Tobalch 1:50.ooo
Mapgraphik - 19 Hochpustertal 1:25.ooo
Beurteilung: sehr schwierige Tour mit anspruchsvollen Anstiegen.
 
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